Naturheilpraxis Deger


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Phytotherapie

Therapieverfahren

Was ist Phytotherapie?

Die amtliche nationale wie auch EU- Definition lautet sinngemäß: Phytotherapie ist die Vorbeugung, Linderung und Heilung von Befindensstörungen bis hin zu Krankheiten mittels Arzneipflanzen, deren Teile (z.B. Blüten, Blätter, Wurzeln, Samen) oder Bestandteile (z.B. ätherische Öle) sowie deren Zubereitung (z.B. Tee, Presssäfte, Trockenextrakte, Tinkturen ).

Isolierte Pflanzeninhaltsstoffe (z.B. Atropin) oder nachgeahmte synthetisierte Naturstoffe gelten nicht als Phytopharmaka.

Phytopharmaka bestehen manchmal aus einem komplexen Gemisch mehrerer Pflanzeninhaltsstoffe.

Effektoren = Hauptwirksubstanz, für die klinische Wirksamkeit verantwortlich= Hilfssubstanzen, für die Wirkung mitverantwortlich; verbessern den Geschmack, z.B. bei Teezubereitungen

Da viele Heilpflanzen nur in einem bestimmten Bereich wirksam sind (Unterdosierung bewirkt nichts aber Überdosierung kann toxisch wirken) sollten Phytopharmaka nur in standardisierter, überprüfter Form und von einem erfahrenen Heilkundler verordnet werden.


Einsatzbereich der Phytotherapie:

Bei leichten bis mittelschweren akuten und chronischen Erkrankungen und bei
Befindlichkleitsstörungen als alleinige Therapie (z.B. grippaler Infekt oder Mittelohrentzündung).
Bei schweren oder degenerativen Erkrankungen und in der Notfalltherapie als unterstützende Begleittherapie (z.B. in der Krebstherapie, Linderung bei der Behandlung von sterbenden Menschen).
Als Vorbeugung von Rückfällen nach bestimmten Infektionskrankheiten (z.B. nach Harnwegsinfekten).


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